Vogel des Jahres

Der Star ist der Vogel des Jahres 2018

NABU und LBV haben den Star zum „Vogel des Jahres“ gewählt. Der Bestand des talentierten Stimmenimitators schwindet, so dass er inzwischen auf der Roten Liste steht. mehr

Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017

Waldkauz Stellvertretend für alle Eulenarten hat der NABU den Waldkauz zum Vogel des Jahres gewählt. Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Wir sollten alles dafür tun, sie zu schützen. Dabei spielt der Erhalt alter Bäume eine wichtige Rolle. mehr

Stieglitz der Vogel des Jahres 2016

DStieglitzie Intensivierung der Landwirtschaft und die Bebauung von Brachflächen rauben dem  Stieglitz die Nahrungs- und Lebensgrundlagen. Mit seiner Wahl zum Vogel des Jahres 2016 wollen NABU und LBV den Strukturverlust in unserer Kulturlandschaft ins Blickfeld rücken. mehr

Habicht der Vogel des Jahres 2015

HabichDer NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz, haben den Habicht zum „Vogel des Jahres 2015“ gekürt. Auf den Grünspecht folgt damit ein Greifvogel, der wie viele andere seiner Verwandten immer noch illegal verfolgt wird, obwohl die Jagd auf den Habicht seit den 1970er Jahren verboten ist. mehr

Der Grünspecht ist „Vogel des Jahres 2014“

131018-nabu-gruenspecht-ralph-martinDer NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den farbenprächtigen Grünspecht zum „Vogel des Jahres 2014“ gekürt. Auf den „Meckervogel“ 2013, die Bekassine, folgt damit der „Lachvogel“. Im Gegensatz zur vom Aussterben bedrohten Bekassine hat sich der Bestand des Grünspechts in Deutschland erholt: Er liegt derzeit bei über 42.000 Brutpaaren und damit mehr als doppelt so hoch wie vor 20 Jahren. mehr
 

Bekassine der Vogel des Jahres 2013

BekassineDie Bekassine wird gern „Meckervogel“ genannt. Sie hätte tatsächlich guten Grund sich zu beschweren, denn mit Mooren und Feuchtwiesen schwindet ihr Lebensraum zusehends. In vielen Gegenden ist unsere „Himmelsziege“ bereits ausgestorben. Das Meckern müssen wir übernehmen, wenn wir sie weiter zu unserer heimischen Fauna zählen möchten. mehr